Waterpraxis

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Grundprinzip des Projektes

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© Ilkka Heikkinen

Das Ziel des Projektes WATERPRAXIS "From theory and plans to eco-efficient and sustainable practices to improve the status of the Baltic Sea" ist die Verbesserung des Zustands der Ostsee durch die Unterstützung in der Umsetzung regionaler Flussgebietspläne. WATERPRAXIS wird teilweise durch das Interreg IVB Ostsee Programm 2007-2013 finanziert.

Durch Nährstoffbelastungen verursachte Eutrophierung ist eines der größten Umweltprobleme der Ostsee. In Managementplänen für Flusseinzugsgebiete (River Basin Management Plans - RBMPs) sind praktische Maßnahmen zur Minimierung der Eutrophierung vorgesehen, die auf der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie basieren. Die praktische Umsetzung der RMBPs, d.h. die Anwendung von Gewässerkontrollmethoden und eine Veränderung der Bodennutzung, wird jedoch durch viele Barrieren behindert. Ziele von WATERPRAXIS sind die Erstellung von konkreten Plänen und Maßnahmen für ausgewählte Pilotgebiete in der Ostseeregion. Die transnationale Kooperation von Behörden und Wissenschaftlern wird zur verbesserten Durchführung des nachhaltigen Flussgebietsmanagement in der Region führen.

Die Projektpartner setzen sich aus Wasserwirtschaftsbehörden, Fachleuten aus den Bereichen Umwelttechnologie, Wirtschaft, Natur- und Sozialwissenschaften sowie aus dem Bildungswesen aus Dänemark, Finnland, Deutschland, Lettland, Litauen, Polen, Schweden und Russland zusammen. Das Projekt WATERPRAXIS basiert auf dem Interreg IIIB Projekt „Watersketch" (2004-2007).
 

Baltic Sea RegionEuropean Union

Anteilig finanziert durch die Europäische Union
Europäischer Fonds für Regionalentwicklung und Europäisches Nachbarschafts- und Partnerschaftsinstrument